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Lizenzfreie Nutzung des „Made in Germany CSR“-Labels für Jungunternehmer

Am Donnerstag, 01.12.2016 startet die Initiative Deutschlandsiegel (www.deutschlandsiegel.de) ein 40.000,- Euro umfassendes Förderprogramm für nachhaltig in Deutschland produzierende Startups. Die Bereitstellung der Förderungssumme ermöglicht 20 „grünen Startups“ eine lizenzfreie Zertifizierung mit dem neuen „Made in Germany CSR“-Label. Das Label vereint Qualität made in Germany mit sozialer und ökologischer Verantwortung. Es ist das bundesweit erste Siegel, welches nachhaltig in Deutschland hergestellte Produkte kennzeichnet und der stetig wachsenden Zahl verantwortungs- und qualitätsbewusster Konsumenten das gute Gefühl gibt, sich für das richtige Produkt entschieden zu haben.

„Startups sind unverzichtbare Innovationstreiber der deutschen Wirtschaft und können mit frischer Denke, Risikobereitschaft sowie Proaktivität Veränderungsprozesse anstoßen und sowohl etablierte Unternehmen, als auch Konsumenten für eine nachhaltigere Wertschöpfung sensibilisieren“, so Sven Lilienström, Gründer der Initiative Deutschlandsiegel und Inhaber der Agentur rheingewinn® marketing & public relations. Lilienström weiter: „Wir sind der festen Überzeugung, dass sich die in 128 Jahren gewachsene deutsche Wertekultur hinter der Marke Made in Germany nicht länger ausschließlich über die Herkunft eines Produkts definieren lassen darf, sondern vielmehr als Symbiose aus Herkunft, Qualitäts- und Nachhaltigkeitsaspekten zu betrachten ist.“

Die Verwendung des „Made in Germany CSR“-Labels bietet zertifizierten Startups die Möglichkeit, ihre Produkte im Markt zu etablieren und im Wettbewerb hervorzuheben. Zudem gibt das Label dem Konsumenten eine wichtige Orientierung und eine Hilfestellung im oft unüberschaubaren Warendschungel und eine Absicherung seiner Kaufentscheidung.

Bisher haben über 70 Unternehmen insgesamt 178 Produkte zur Zertifizierung vorgemerkt. Insbesondere Hersteller von Informations- und Telekommunikationstechnik, Unterhaltungselektronik, Textilien, Druckereierzeugnissen und FMCG zählen zu den Teilnehmern der ersten Zertifizierungsphase. Voraussetzung für die Auszeichnung mit dem neuen Label ist eine Mindestfertigungstiefe von 55 Prozent am Standort Deutschland sowie die Umsetzung konkreter Nachhaltigkeitsansätze in den jeweiligen Produktionsstufen entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

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